Also den Einen oder Anderen hat es ja definitiv zu den Klippenspringern verschlagen, auch wenn wohl nicht unbedingt auf Grund meines Blogs. Trotzdem war es voll. Und gut.
Jeder hat einen klassischen und einen modernen Monolog gesprochen. Am Ende gab es noch eine kleine Kostprobe, die auf den Chansonabend am zweiten Einstimmen sollte. Und ich ärgere mich immer noch ein klein wenig, dass ich für den Tag schon anderweitig Karten habe...
Leider habe ich Schussel es wirklich geschafft, den Zettel zu verlieren, auf dem stand wer was gespielt hat. Das ist besonders schade, da ich das eine oder andere gerne noch nachgeschaut hätte.
Einer der Monologe war von Tennessee Williams. Es ist mir nur bisher wirklich nicht gelungen heraus zu finden, woraus der genau stammte. Ich glaube auf dem Zettel stand so etwas wie Sallinger, nur dass sich der Titel bisher als unauffindbar erwiesen hat. Und ich auch noch nichts anderes mit einem vergleichbaren Inhalt gefunden habe.
Genauso wie es mir bisher nicht gelungen ist, das Schlußlied anhand des Textes irgendwo zu ergoogeln...
Nun ja, man kann nicht alles haben.
Eine kleine Werbung für Der Weg zum Glück war auch dabei und das verspricht wirklich gut zu werden. Dem Applaus nach zu urteilen, werden wohl einige der Besucher auch noch in dieses Stück gehen. In so fern schon mal eine kleine Blankoempfehlung von mir dafür.
Und irgend etwas Anderes wollte ich auch noch sagen, nur dass ich jetzt erst mal weg muß...
Mit ein wenig Glück fällt es mir später noch ein. Wenn nicht... Naja.
Auf jeden Fall wird es sich lohnen das Intendantenvorspiel im Hinterkopf zu behalten.
Und mit diesem leicht fragmentarischen Text verabschiede ich mich erst mal in meinen freien Tag.
Einen schönen Donnerstag an Alle und im Zweifelsfalle ist das Wochenende ja nicht mehr so weit entfernt...
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Donnerstag, 30. September 2010
Sonntag, 5. September 2010
Klippenspringer 7
Wow, mein erstes Mal Klippenspringer.
Man muß fairerweise auch sagen, dass die Damen und Herren mittlerweile auch im vierten Jahr sind und es wäre traurig wenn ich auch nur in Ansätzen etwas anderes sagen könnte als: WOW!!!
Außerdem scheinen die Klippenspringer-Darbietungen sehr beliebt zu sein. Die mußten ganz schön basteln, dass sie alle Leute im Dock1 unter gebracht haben.
(Mit einer Mischung aus Freude und gespielter Verzweiflung wurde sogar gefragt, was man noch machen soll, damit weniger Leute kommen. Ein Problem das andere Einrichtungen sicherlich gerne hätten...)
Und das schöne: kostenlos. Ein Kulturabend (nun gut, heute war es ein Nachmittag) mit 10 verschiedenen Monologe, für absolut kein Geld. Wie das immer so ist: manches gefällt einem persönlich besser, anderes schlechter. Aber sehenswert waren alle 10.
Jaja, der Germanist in mir sagt, dass man Raskalnikov ohne ein wenig Ahnung vom Text nicht wirklich verstanden hat. Aber hey, das bin nur ich.
Fakt ist, dass der Pinguin wirklich gut war und ich mich daher mal wieder mit Viel Lärm um nichts und einer Decke und ein wenig Tee in die Ecke setzen werde und lese. Erstens ist Shakespeare brilliant und zweitens kommt im Fernsehen eh nichts brauchbares. *g*
(Oh, und wer wissen möchte, was ein Pinguin mit Shakespeare oder den Klippenspringern zu tun hat... nun, morgen Abend um 19:30 kann man sich die Monologe noch einmal ansehen. Auf jeden Fall eine Empfehlung von mir. Und wenn man früh genug da ist, vielleicht etwas weiter vorne hin setzen.)
Man muß fairerweise auch sagen, dass die Damen und Herren mittlerweile auch im vierten Jahr sind und es wäre traurig wenn ich auch nur in Ansätzen etwas anderes sagen könnte als: WOW!!!
Außerdem scheinen die Klippenspringer-Darbietungen sehr beliebt zu sein. Die mußten ganz schön basteln, dass sie alle Leute im Dock1 unter gebracht haben.
(Mit einer Mischung aus Freude und gespielter Verzweiflung wurde sogar gefragt, was man noch machen soll, damit weniger Leute kommen. Ein Problem das andere Einrichtungen sicherlich gerne hätten...)
Und das schöne: kostenlos. Ein Kulturabend (nun gut, heute war es ein Nachmittag) mit 10 verschiedenen Monologe, für absolut kein Geld. Wie das immer so ist: manches gefällt einem persönlich besser, anderes schlechter. Aber sehenswert waren alle 10.
Jaja, der Germanist in mir sagt, dass man Raskalnikov ohne ein wenig Ahnung vom Text nicht wirklich verstanden hat. Aber hey, das bin nur ich.
Fakt ist, dass der Pinguin wirklich gut war und ich mich daher mal wieder mit Viel Lärm um nichts und einer Decke und ein wenig Tee in die Ecke setzen werde und lese. Erstens ist Shakespeare brilliant und zweitens kommt im Fernsehen eh nichts brauchbares. *g*
(Oh, und wer wissen möchte, was ein Pinguin mit Shakespeare oder den Klippenspringern zu tun hat... nun, morgen Abend um 19:30 kann man sich die Monologe noch einmal ansehen. Auf jeden Fall eine Empfehlung von mir. Und wenn man früh genug da ist, vielleicht etwas weiter vorne hin setzen.)
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