Dienstag, 18. August 2020

Women don't owe you pretty von Florence Given

Das ist eines dieser Bücher:

wenn wir mal kurz ehrlich sind, steht alles was man zum Thema wissen muss direkt im Titel.

An sich sollte damit Alles gesagt sein.

Und gleichzeitig ist es eines dieser Bücher die erklären:

sei gut zu dir selbst, sei ein anständiger Mensch und fordere das Gleiche von Anderen.

Manchmal braucht man jemanden, der einen daran erinnert.

Und das Ganze ist locker in einem Tag lesbar.


Ich würde es tatsächlich weiter empfehlen.


(Und ja, dass ist schon fast lächerlich weit eingedampft. Auf der anderen Seite: über so etwas Grundlegendes sollten wir 2020 nicht mehr diskutieren müssen... auch wenn die Verkaufszahlen was anderes sagen.)

Sonntag, 16. August 2020

Monster she Wrote - The Women who pioneered Horror and Speculative fiction von Lisa Kröger und Melanie R. Anderson

Bin ich der einzige, der erst mal an Mord ist Ihr Hobby denken musste? (Im Original: Murder she wrote. Und wer gar keine Ahnung hat wie er 2020 rum kriegen soll: auch dazu gibt es eine Buchserie. 51 Bände sollten eine Weile reichen. Aber eigentlich soll es ja erst mal um was anderes gehen...)

Ich muss zugeben: ich habe ein kleineres - oder auch größeres - Problem mit reduzierten Büchern.

Das eBook hat unter drei Euro gekostet, es war mir vorher schon aufgefallen und es geht um Bücher. Irgendwie muss mir da der Finger auf dem Bestellbutton ausgerutscht sein oder so...

Aber hey: grob 2 Wochen und ein ruhiges Wochenende später und Monster she Wrote wurde auch tatsächlich gelesen. (Ich muss ehrlich zugeben: das kann sonst auch mal ein halbes Jahr dauern.)

Das Buch ist durchaus empfehlenswert, die Frage ist halt was man erwartet:

als Einführung funktioniert es hervorragend, zur Vertiefung nur am Rande.

Ich hab nicht genau mitgezählt, aber es dürften so um die 40 Autorinnen behandelt werden. Und das auch etwa 320 Seiten.

Es liegt in der Natur der Sache, dass für die einzelnen Namen nicht zu viel Platz über bleibt, ABER: die Aufteilung ist super:

- etwas zur Biographie (und einige der Damen hatten durchaus wilde Leben),
- warum die Autorin mit in das Buch aufgenommen wurde
- Leseempfehlungen
- teilweise noch andere Empfehlungen aus dem Werk der Autorin, die sonst eher untergehen
- und noch Weiterführendes, dass man sich sonst zu Gemüte führen kann (etwa Filme)

Und natürlich, es geht auch um Frankenstein und Anne Rice, aber eben auch um sehr viel dazwischen.

Ob Einen das nun interessiert oder nicht muss am Ende Jeder selbst wissen.

Die einzige Warnung die ich mitgeben würde: man sollte sich vorher darüber im Klaren sein, dass bei solchen Bücher immer mehrere Titel dabei sind, die man sich "irgendwann demnächst" auch zu Gemüte führen möchte.

Damit bleibt dann eigentllich nur noch zu klären, warum ich seit einem halben Tag Wutherin Heights von Kate Bush als Ohrwurm mit mir herum trage....

Sonntag, 9. August 2020

Ein weiterer Sonntagspost

Ich war diese Woche tatsächlich im Theater. Weswegen ich sagen kann: im Schatten mit Wind war es angenehm. Ohne Wind war es... warm ist nicht ganz das richtige Wort.

Aber immerhin:

Bevor 2020 so richtig 2020 wurde, hatte ich mit einer Kollegin ausgemacht, dass wir mal zusammen ins Theater gehen.

Wir haben das gestern geschafft:

Romeo vs. Julia von der Volksbühne am Kaulenberg, ein Ein-Mann-Stück mit Jonas Schütte.

Irgendwo hier habe ich auch noch eine alter Rezension rum flattern.

Das Stück ist immer noch lustig.

Und ich hab den Mann wirklich nicht beneidet, dass er bei 30 Grad im Schatten und mehr, gut zwei Stunden durch die Gegend gesprungen ist.

Aber eines bleibt:

Wir haben viel gelacht.

Und wenn man irgendwas für dieses Jahr braucht dann ist es definitiv Humor.

Tja...

Und wer jetzt auf das obligatorische Leseupdate wartet...

Wie erkläre ich das jetzt?

Es gibt Bücher die sind wie ein Verkehrsunfall. Und es gibt Bücher, bei denen weiß man schon beim Kaufen, dass sie wie ein Verkehrsunfall sein werden.

Genau so was lese ich gerade.

Ich bin zu höflich zu sagen, was es genau ist. Aber so lange wie man jemanden hat, der einem beim ungläubigen schimpfen zuhört (Danke, N.!) ist das genau die Art von entspannter Ablenkung die bei mir aktuell von Nöten ist...

Freitag, 31. Juli 2020

Bryson

Dinge die mich sonst noch entspannen:

Bill Bryson.

Viele seiner Bücher lesen sich - immer noch - als würde man bei Opa auf dem Schoß sitzen und sich wilde Geschichten über die Welt erzählen lassen.

Mitunter reicht das vollkommen um sie noch einmal zu lesen .

Ich hab diesen Monat The Lost Continent geschafft - seine Fahrt durch die amerikanischen Kleinstädte.

Außerdem The Road to Little Dribbling - dem man schon anmerkt, dass die Menschenfreude ein wenig abgenommen hat.

At Home. Und, nein, ich weiß nicht zum wie vielten Mal ich das lese, aber das Buch ist jedes Mal wieder unglaublich.

Und wenn ich es nicht über werde, findet sich sicherlich noch die Zeit für sein Buch über Australien (in meinen Augen das Beste was er geschrieben hat) und das Buch über diesen einen Sommer (Ich habe hier u.a. über Baseball gelesen. Freiwillig. Ich habe keine Ahnung von Baseball. Aber wenn Bill darüber schreibt...)

Mittwoch, 29. Juli 2020

Nostalgie

Anfang letzten Jahres - so im Februar - haben viele Menschen die ich kenne, nahezu gleichzeitig, das selbe Buch gelesen:

Paperback Crush - The totally radical History of the '80s and '90s teen fiction
von Gabrielle Moss

Ich hab mir das Buch die Woche noch mal zur Hand genommen.

Vorneweg: Ich gehöre nicht unbedingt zur Zielgruppe, da das Ganze ziemlich Amerika-zentriert ist und ich zur Jahrtausendwende gerade mal 15 Jahre alt war (und zu der Zeit in der Regel anderes Zeug gelesen habe als den Baby-Sitter Club  - eher Hohlbein.)

ABER:

Ich mag das Buch.

Ehrlich.

Das fängt schon damit an, dass die Autorin zugibt, dass sie sich zu einem Geburtstag - sozusagen als 'Happy Birthday to me' - einen Karton mit ihren alten Favoriten bestellt hat und irgendwie nicht mehr davon los gekommen ist.

Manchmal muss man einfach zu seinen Hobbies stehen. (Was ich als jemand sage, der neulich eine eher surreal Unterhaltung zum Thema Animorphs hatte... Das ganze hatte wie viele Bände?!?)

Und was Moss wirklich wunderbar schafft, ist die teilweise eher... .... nun ja .... was sie hervorragend schafft, ist diese eindeutig ihrer Ära entspringenden Bücher für den modernen Leser zusammen zu fassen.

Egal ob es um Familie, Freunde, Geschwister, "Jobs", Feriencamps oder das Überleben in der Schule geht: hier wird alles abgedeckt. (selbst R.L. Stine's Fear Street.)

Und der zugrunde liegende Ansatz ist eben nicht: 'böser Eskapismus' sondern 'ich mag es immer noch, auch wenn einiges davon wirklich nicht gut gealtert ist'.

Und obwohl ich in dem Alter wahrscheinlich nicht eines der genannten Bücher in die Hand genommen hätte, erinnere ich mich an das Genre:

Kinder, jenseits jeder älterlichen Betreuung, die zwischen Zickenkrieg, Drogenproblemen und dem spontanen Ruhm für weiß-der-Geier-was, trotzdem am Ende der Meinung waren, dass Freundschaft und die inneren Werte Alles überwindet... Und zwar jedes Mal von Neuem - unabhängig davon, was im Band zuvor schon alles an Unwahrscheinlichkeiten zusammen gekommen ist.

Ganz ehrlich: manchmal lebt man eben durch andere ^_~

Und auch die unzähligen Cover, die im Buch zusammen getragen wurden, sind eindeutig Kinder Ihrer Zeit.

Wer einfach mal eine Dosis Nostalgie braucht: das hier ist nicht der schlechteste Anlaufpunkt. ;P

Sonntag, 5. Juli 2020

Das Buch der Woche...

... wenn man es mit seinen nicht mal 100 Seiten denn so nennen kann:

Erwarten Sie nicht, dass ich mich dumm stelle von Michael Köhlmeier.

Untertitel: Reden gegen das Vergessen.

Die Titelgebende Rede wurde am 04.05.2018 in der Wiener Hofburg zum Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus gehalten.

Wenn es nicht da stehen würde...

In anderen Reden geht es um die Holocaust, seine Heimat oder seine Familie.

Und allen gemeinsam ist, dass Köhlmeier auf unnötige Worte verzichtet und trotzdem an keiner Stelle platt klingt.

Ich muss der Fairheit halber aber sagen:

das ist eines von vier Büchern die ich die Woche angefangen, aber nicht geschafft habe.

Teil der Begründung ist, dass es hier immer noch mehr wie eine Baustelle aussieht als alles Andere.

Und Teil der Begründung...

Bildet einfach mal einen Satz mit "Stress", "Gehaltsnachzahlung" und "Nintendo Switch Lite". Ich denke er wird in die richtige Richtung gehen. ^_^;;

Und ihr wisst ja, wie das mit neuen Spielzeugen so ist...

(Keine Sorge, der erste Kollege hat auch schon darauf hingewiesen, mit welcher Dringlichkeit ich mir Zelda: Breath of the Wild holen sollte...)

Und weil das Alles noch nicht schräg genug ist, war ich tatsächlich mal wieder im Theater, genauer gesagt im Graben der Moritzburg.

Es kam:

Baal von Brecht, gegeben von Thomas Thieme, musikalisch begleitet von Arthur Thieme, präsentiert von der Volksbühne am Kaulenberg.

...

Wat'n Satz.

Generell: Theater in Zeiten von Corona ist irgendwie surreal.

Das fängt schon damit an, dass ich Brecht normalerweise nicht mag und auch eher selten freiwillig sehe - auch wenn es für Brechtsche Verhältnisse schon fast einen leisen Humor hatte.

Das geht damit weiter, dass natürlich die Corona Maßnahmen eingehalten werden müssen - auch wenn es schwer fällt im Hinterkopf zu behalten, dass es eben keine "normale" Veranstaltung ist.

Und das hört damit auf, dass man sich wie auf dem Präsentierteller fühlt - auch wenn man ja auch einfach mal zurück gucken kann.

Die Handlung in kurz ist: alle sind unsymphatisch - vor allem Baal.

Aber die Mischung aus draußen, Brechtschem Gebrüll, Musikalischer Untermalung, unbequemen Stühlen, einem entspannten Getränk und "einfach mal wieder was machen"...

Sonntag, 28. Juni 2020

Books

Heute bevorzugt Englisch ^_~

Meine Faszination ist mal wieder etwas schwer zu erklären, aber:

SteamDrunks: 101 Steampunk Cocktails and Mixed Drinks von Chris-Rachel Oseland

Absolut nix hier drin klingt nach einer guten Idee. Diese Rezepte beinhalten rohe Eier, ausflockende Milch und... Mengen die heute eher Befremden auslösen. Allerdings ist alles kurz und pragmatisch umschrieben. Und zumindest aus meiner Sicht: wirklich unterhaltsam.

Die Autorin hat auch ein Buch über True Blood und Cocktails geschrieben:

The unauthorized True Blood Drinking Guide

Das ist aber tatsächlich eher für Fans der Serie. Bis auf das Met-Getränk klang das Meiste schon fast realisierbar.

Er ist aber beides eine nette Mischung aus Rezepten und zeitlichem Kontext.

Eine der besseren Ideen für einen Sonntag.

Dann hab ich mir noch mal What If? von Randall Munroe zu Gemüte geführt.

Mir persönlich gefällt es immer noch besser als How to, aber ich gucke ja auch Mythbusters zur Entspannung. Und da Randall eher selten Szenarien hat die nicht in einer Katastrophe enden...

 (Ich habe in einem schwachen Moment How To an meinen Vater weiter gereicht. Ich mag ihn. Er kann fast alles reparieren. Aber ich hab halt auch die Geschichten von improvisierten Tauchsiedern gehört... N. reagierte auf meine Sorge mit dem wundervollen Kommentar: "2020. Was kann er schon noch kaputt machen? ;P" ,,, sicher: ein Buch das erklärt wie man ein Flugzeug Notlandet oder wie man einen Lavagraben anlegtt. Was kann schon passieren?)

Was gab es sonst noch? Den ersten Band von Blame.

Ich hab das Ganze vor etwa einem Jahr schon mal gelesen. Und ich mag Tsutomu Nihei. Wirklich. Aber bei seinen Werken (auch bei Biomega) habe ich immer das Gefühl: "Hör auf das Verstehen zu wollen. Ließ einfach weiter."... Das ganze wirkt auch immer in sich stimmig. Aber Blame sind so um die 2000 Seiten. (Biomega hat grob 1200.) Das liest sich alles schnell, aber es sind eben viele Seiten für dieses latent planlose Gefühl...

Montag, 22. Juni 2020

Falls jemand das obligatorische Sonntagsupdate vermisst

Diesen Monat passiert hier nix Hochgeistiges mehr.

(Der Grund fängt mit 'Bau' an und hört mit 'Arbeiten' auf)

Alles was ich anbieten kann sind ein Haufen angefangener Bücher und ein fertig gelesener Band eines Mangas:

Assassination Classroom (1)

Hatte N. empfohlen. Ich weiß, dass ich damit ziemlich spät dran bin. Aber das Ganze ist mit über 20 Bänden mittlerweile wenigstens abgeschlossen...

Worum geht es eigentlich?

Ein 'Etwas' hat den Mond zerstört und droht damit in einem Jahr genau das gleiche mit der Erde zu machen. Er möchte aber in der Zwischenzeit als Lehrer in einer Klasse arbeiten, die jetzt nicht unbedingt zu den Hoffnungsträgern der Zukunft gehört... was erst mal niemand davon abhält den Kindern sehr viel Geld zu versprechen, wenn Sie es in diesem einen Jahr schaffen ihren "Lehrer" umzubringen.

Nun schafft besagter Weltuntergangs-Tentakel-Blobb aber aus dem Stand Mach 20. Die Mörderklasse ist also im ersten Band in etwa genauso 'erfolgreich' wie man sich das jetzt vorstellt.

Dafür muss man eines eingestehen: Das Tentakelmonster ist - rein pädagogisch betrachtet - ein verdammt guter Lehrer.

Wie gesagt: nicht hochgeistig, aber an sich sehr unterhaltsam.

Montag, 15. Juni 2020

Fauler Manga-Sonntag

Jaja, es klingt auch als würde ich am Wochenende nur faul in der Ecke hängen und mein Hirn entspannen.

Allerdings ist daran nichts verwerfliches. ^_~

Und im letzten Humble Bundle waren etwa 105 Mangabände. Irgend jemand muss mal wieder Speicherplatz frei lesen. Und wenn ich es nicht mache...

Außerdem war es heute gar nicht so viel:

Skull-faced Book-seller Honda San Vol. 3

Es ist immer noch genau das wonach es klingt. Für Nerds und Menschen die sich für das Leben in einem Buchladen interessieren.

Und:

Punpkin Scissors 1 bis 4 und die Hälfte vom fünften Band

Auf den Trichter wäre ich ohne das Humble Bundle wohl auch nicht gekommen, die Serie nimmt aber langsam Fahrt auf.
Wie erklärt man jetzt am besten was da passiert?
Der Krieg wurde vor drei Jahren für beendet erklärt, nur dieses "normal"  will sich einfach nicht einstellen. (Ihr wisst genau was ich meine...)
Tja, und nun gibt es die Pumpkin Scissors, die sich für soziale Gerechtigkeit und Frieden einsetzen, auch wenn die anderen Einheiten sie eher als Gurkentruppe verlachen.
Die Chefin ist eine etwas unterkühlte Aristokratin mit einem etwas zu idealistischen moralischen Kompass. Der Rest hat Slapstick-Potential. Und dann gibt es noch Randel der... nicht falsch verstehen: Randel hat ein Herz aus Gold und ist die Ruhe in Person. In seinem letzten Job hat er allerdings Panzer aufgehalten. Allein. Zu Fuß. Mit einer Lampe und einer etwas klobigen, aber für Mangaverhältnisse echt moderaten Schusswaffe.
Und je weiter man liest desto dringender wird die Frage warum der überhaupt noch lebt.
Das ganze fing mal mit durchaus moralischen Fragen an. (Nicht nur zum Thema sozialer Stand und Privilegien, sondern auch zu der Frage was nach dem Krieg überhaupt noch für Optionen bleiben.)
Und ganz langsam bin ich am dem Punkt an dem ersichtlich wird: Korruption ist bei allem was passiert noch das geringste Problem.
So weit, so durchaus lesenswert.
Einen Wehrmutstropfen gibt es allerdings:
Im Bundle waren damals 15 Bände. 22 gibt es (bisher, von abgeschlossen ist da erst mal noch keine Rede).
Und das ist schon das zweite Mal dieses Jahr, dass ich bei einer Serie lande die unfertig ist und bei der keiner weiß, ob sich das noch ändert.
(Die andere war Gangsta. Sehr, sehr gut, aber der Cliffhanger...)
Ein Teil von mir versucht immer noch abzuwägen ob ich mir das antue oder ob ich lieber vorher abspringen sollte.
(Ich hab ja noch 10 1/2 Bände Zeit mich zu entscheiden... Und ja, ich verstehe schon, dass die noch Geld verdienen wollen. Mich nervt explizit, dass die Serie nicht abgeschlossen ist und der Zeitraum zwischen den einzelnen Bänden immer größer wird.)

Und, damit es nicht wieder heißt ich wäre nicht Sonnenschein genug:

Happily Ever After & Everything in Between von Debbie Tung

Wer sich ein bisschen im Netz herum treibt hat wahrscheinlich mal einen Ihrer Comicstrips zum Thema lesen oder zu Ihrer Beziehung gesehen.
Es ist wirklich zuckersüß und eines der besseren Repräsentationen einer gesunden Liebesbeziehung im 21sten Jahrhunder.
Der Band hat aber beim besten Willen keine Pointe für dich sich das lesen des Buches lohnt.
Trotzdem: wer den Stil mag oder einfach nur was fluffiges zur Entspannung braucht, der dürfte hier genau richtig sein.

Mittwoch, 10. Juni 2020

The Gaming Bundle to end ALL Gaming bundles

Okay, ich kriege keine Provision, ABER:

https://itch.io/b/520/bundle-for-racial-justice-and-equality

'Bundle for Racial Justice and Equality'

Der Titel ist selbst erklären.

Preis ist frei wählbar, ab fünf Dollar aufwärts.

Über 1300 Items, Tendenz immer noch steigend...


Das Angebot ist einfach... unglaublich.


Wer mich kennt wird jetzt weniger überrascht sein, dass ich zugeschlagen habe.

Das ganze ist eine extrem wilde Mischung aus Spielen, Demos, Zines, Kurzgeschichten, Pen-and Paper und Tabletop Spielen, Soundtracks, ein oder zwei mal "richtiger" Software, Bausteinen für Videospielbastler... und ein paar Sachen bei denen ich wirklich keine Ahnung habe auf was ich mich einlasse.

Und man hat noch einen guten Zweck unterstützt.

Läuft.